Jul 11 2008

Cuisimonde.com Newsletter vom 09.07.2008

Published by Chefkoch under Neues bei Cuisimonde.com

Der letzte Newsletter ist schon etwas länger her. Das hat mehrere Gründe: Zum einen haben wir viel im Hintergrund von Cuisimonde.com gewerkelt, um unseren Mitgliedern ein noch besseres Angebot zu bieten, zum anderen waren wir 3 Wochen lang schlicht und einfach voll und ganz im EM-Fieber :-)

Dennoch waren wir nicht ganz untätig. Wir haben recherchiert und gelesen, gekocht und gegessen und haben zwei tolle neue Artikel geschrieben bzw. sehr erweitert. Wir sind uns sicher, dass Ihnen diese beiden neuen Abschnitte und die dazu passenden Rezepte ebenso gefallen wie uns.

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Inhalt dieses Newsletter

  1. Die Küche Englands
  2. Die Küche Kanadas
  3. Die neuesten Rezepte bei Cuisimonde.com

1. Die Küche Englands

Wir haben den Artikel über die Küche Englands massiv erweitert. Ab jetzt erfahren Sie auf über 30 Seiten wirklich alles über die Englische Küche! Von Berkshire bis Yorkshire und von Sussex bis Surrey stellen wir die Küche der einzelnen Grafschaften Englands vor, natürlich mit den jeweils typischen Rezepten der Region! Insgesamt finden Sie jetzt über 100 englische Rezepte bei Cuisimonde.com, die allesamt zum Nachkochen und Genießen einladen!

Hier noch einmal zur Übersicht alle Regionalküchen Englands:

Die Küche Englands
Traditionelle englische Küche
Englische Regionalküche
- Berkshire
- Buckinghamshire Bedfordshire Hertfordshire
- Cambridgeshire
- Cheshire, Greater Manchester
- Cornwall
- Durham, Teesside
- Cumbria
- Devon
- Dorset
- East und West Sussex
- East Anglia
- Hampshire und die Isle of Wight
- Kent
- Lancashire
- Leicestershire
- Lincolnshire
- London
- North Midlands
- Northumbria
- Oxfordshire
- Shropshire
- Somerset
- South Midlands
- Staffordshire
- Surrey
- West Midland, Warwickshire, Northamptonshire
- Wiltshire
- Yorkshire

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2. Die Küche Kanadas

Ebenfalls neu bei Cuisimonde.com ist der Abschnitt über die bei uns noch sehr unbekannte Küche Kanadas. Entdecken Sie mit uns die Küche des zweitgrößten Landes der Erde und kochen Sie leckere Rezepteaus Kanada!

3. Die neuesten Rezepte bei Cuisimonde.com

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Jul 08 2008

Kirschsaison

Published by Chefkoch under Dies & Das


cherries for everyone

Ursprünglich hochgeladen von Darwin Bell

Nachdem die Erdbeersaison nun fast schon zu Ende ist, hat die Kirschsaison bei uns gerade erst so richtig ihren Höhepunkt erreicht. Jetzt bekommt man die roten leckeren Früchte überall auf dem Markt und im Supermarkt und jetzt ist die richtige Zeit, die Kirschen zu all den leckeren Dingen zu verarbeiten, die man gerne möchte. Denn Kirschen sind unglaublich vielfältig. Man kann aus ihnen Saft machen, Marmelade kochen (Und gleich noch ein Rezept), man kann sie einfrieren, einwecken und aus ihnen leckere Kuchen und Desserts zubereiten. Man kann sie auch zu Kirschwein oder Kirschlikör verarbeiten.

Natürlich gibt es auch bei Cuisimonde.com leckere Rezepte mit Kirschen. Einfach mal vorbeischauen und ausprobieren!

Eines unserer Lieblingsrezepte mit Kirschen möchten wir aber gleich mal verraten, es stammt aus Sussex in England und ist sehr leicht nachzukochen:

Ripe Tart (Kirschkuchen)

225 gr Mehl
25 gr Maismehl
125 gr Puderzucker
110 gr Butter
1 Eigelb
450 gr Kirschen, entsteint
2 Eier
75 gr gemahlene Mandeln
Einige Tropfen Mandelaroma

Mehl, Maismehl und 2 Tl Puderzucker in eine Schüssel sieben und die Butter zugeben. Mit den Fingerspitzen zu feinen Krümeln verreiben. Eigelb und 2 El kaltes Wasser zugeben und zu einem Teig verkneten.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine 23 cm große Quicheform damit auslegen. Den Teig im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 10-15 Minuten blind backen, bis er hellbraun ist. Herausnehmen und Hitze auf 170°C reduzieren.

Die Kirschen auf dem vorgebackenen Teig verteilen. Die Eier, Mandeln, Mandelaroma und den restlichen Puderzucker vermischen und über die Kirschen gießen. Bei 170°C 50-60 Minuten backen, bis der Guss fest und goldbraun ist. Heiss oder kalt servieren.

Guten Appetit!

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Jun 28 2008

Fiiiiiiinaaaaaale!

Wie man an der eintragsfreien Zeit in unserem Blog erkennen kann, sind auch wir ganz vom EM-Fieber gepackt. Wir von Cuisimonde.com sind nicht wirklich viel zum Arbeiten gekommen die letzten Wochen. Das EM-Fieber hat einfach zu stark grassiert. Und was haben wir für tolle Spiele gesehen! Wer hätte gedacht, dass Italien und die Niederlande bereits im Viertelfinale ausscheiden? Und, auch wenn es die berühmt-berüchtigte Todesgruppe war, wer hätte gedacht, dass Frankreich gar schon nach den Gruppenspielen nach hause reisen muss?

Aber nun ist es soweit: Morgen steigt das große EM-Finale! Deutschland und Spanien kämpfen um die Krone des europäischen Fußballs! Wir alle hoffen auf ein spannendes und abwechslungsreiches Spiel und natürlich, dass die bessere Mannschaft gewinnt.

Wer sich kulinarisch einstimmen möchte, dem haben wir im Rahmen unseres EM-Specials ein leckeres deutsch-spanisches Menü zusammengestellt:

Unser Menütip zum EM-Finale:

Gazpacho (Kalte Gemüsesuppe aus Andalusien)
***
Thüringer Mutzbraten (Auch für den Grill geeignet!)
***
Mallorquinische Mandelcreme

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Jun 03 2008

Genüsse zur Europameisterschaft

Published by Chefkoch under Dies & Das

Bald geht’s los! Am Samstag startet endlich die Fußball-Europameisterschaft 2008!

Und nicht nur wir bei Cuisimonde.com machen uns Gedanken darüber, wie man die Europameisterschaft kulinarisch begleiten kann, auch andere Blogs stellen Rezepte und mehr zum Thema EM 2008 vor:

Der Blog Schokolade geht immer stellt beispielsweise im Rahmen seiner Aktion EM-Genuss die passende Schokolade zu den Spielen vor. Und auch bei Jans Küchenleben werden EM-Rezepte vorgestellt. Na, da kann ja einer genussvollen EM nichts mehr im Wege stehen.

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Mai 15 2008

Vom richtigen Umgang mit Hackfleisch

Published by Chefkoch under Dies & Das


Gastrocast #88
Ursprünglich hochgeladen von podchef

Hackfleisch ist toll und vielseitig und einfach verwendbar. Man kann daraus Hackbraten, Buletten, Lasagne, Pasteten, Aufläufe oder Bolognese-Sauce machen.

Hackfleisch ist aber auch ein besonders sensibles Lebensmittel, das bei unsachgemäßer Lagerung und Behandlung schwerwiegende Erkrankungen wie bspw. eine Salmonellose hervorrufen. Denn durch das Zerkleinern des Fleisches wird dessen Oberfläche so stark vergrößert, dass sie der ideale Nährboden für Keime und Bakterien aller Art ist.

Die Gefahren bei Hackfleisch sind so groß, dass der Gesetzgeber bis vor kurzem sogar eine eigene Verordnung, die so genannte “Hackfleisch-Verordnung” ((HflV), erlassen hat. Diese Verordnung schrieb detailliert alles über das gewerbsmäßige Herstellen (Auswählen, Gewinnen, Herstellen, Zubereiten, Be- und Verarbeiten), Behandeln (Wiegen, Um- und Abfüllen, Verpacken, Kennzeichnen, Befördern, Lagern und Aufbewahren) sowie das Inverkehrbringen (Anbieten, Vorrätig halten zum Verkauf und das Abgeben an andere) kurz: Herstellung, Verkauf und Zubereitung von Hackfleisch im kommerziellen Bereich, vor. Die Hackfleischverordnung ist mittlerweile in der Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) aufgegangen. Dennoch sind die Vorschriften immer noch aktuell, und auch als Hausfrau, Hausmann oder Hobbykoch sollte man beim Kauf und bei der Zubereitung von Hackfleisch einiges beachten:

  • Frisches Hackfleisch unbedingt am Tag des Einkaufes zubereiten! Rohes Hackfleisch auf keinen Fall einfrieren. Vollständig gegartes Hackfleisch dagegen lässt sich sehr gut einfrieren.
  • Hackfleisch sollte bis zur Zubereitung unbedingt im Kühlschrank gelagert werden. Das heißt besonders jetzt im Sommer: Rohes Hackfleisch für Buletten oder Burger nicht stundenlang in der Sonne liegen lassen!
  • Abgepacktes Hackfleisch sollte auf keinen Fall länger als auf dem Mindesthaltbarkeitsdatum vermerkt, aufbewahrt werden! Darüberhinaus ist beim MhD darauf zu achten, bis zu welchen Temperaturen das Fleisch haltbar ist. Oft stehen auf abgepackten Hackfleisch Temperaturen von 2°C - ein normaler Haushaltskühlschrank hat aber meistens nur 4-7°C.
  • Auch bei tiefgefrorenem Hackfleisch sollte das MhD eingehalten werden. Aufgetautes Hackfleisch ist sofort zuzubereiten!
  • Hackfleisch immer vollständig gegart verzehren! Auch wenn sie noch so gut schmecken - englisch gebratene oder gegrillte Hamburger sind gefährlich.

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Mai 13 2008

Ein königlicher Genuss: Spargel

Published by Chefkoch under Dies & Das

Bild © \Endlich ist es wieder soweit! Seit Ende April ist der König der Gemüse wieder im Handel: Der Spargel!

Kaum ein Gemüse wird hierzulande so sehr verehrt und kaum eines hat so eine kurze Saison wie der Spargel. Die köstlichen Stangen gibt es nämlich nur zwischen Mitte April und dem Johanni-Tag am 24. Juni, dem traditionellen Ende der Spargelsaison. Dennoch ist die Saison lang genug, dass die Bundesbürger im Schnitt rund 2 kg Spargel im Jahr essen (Quelle: Was-Wir-Essen.de).

Spargel gibt es in verschiedenen Handelsklassen. Diese unterscheiden sich neben Form und Dicke vor allem im Preis. Spargel der Handelsklassen I und II unterscheiden sich oft nur unwesentlich in der Form und in der Dicke der Stangen, dafür aber meistens enorm im Preis. Wer also nicht unbedingt Wert auf die perfekte Stangenform legt, der kann getrost auf Spargel der Handelsklasse II zurückgreifen.

Wichtiger als die Handelsklasse ist die Frische des Spargels. Nur absolut frischer Spargel gewährleistet den angestrebten Genuss. Spargel sollte daher beim Einkauf feste geschlossene Köpfe, glänzende Spargelstangen und saftige Schnittenden, einen frischen und aromatischen Geruch haben (lässt sich durch Zusammendrücken der Schnittenden feststellen) und leicht durchzubrechen sein. Die Schale sollte sich problemlos mit dem Fingernagel einritzen lassen und beim Aneinanderreiben zweier Stangen sollte der Spargel ein quitschendes Geräusch von sich geben.

Frisch gekaufter Spargel sollte in ein feuchtes Tuch eingeschlagen und im Kühlschrank gelagert werden und möglichst noch am selben Tag zubereitet und verzehrt werden.

Bei der klassischen Zubereitung wird der Spargel geschält, dann in Portionen von 300-500 gr gebunden und anschließend in kochendem Wasser gegart. Dabei sollte man nicht zu viel Wasser verwenden. Beim Kochen sollte der Spargel gerade so mit Wasser bedeckt sein. Pro Liter Wasser gibt man ca. 1/2 Tl Salz hinzu. Auch eine Prise Zucker (bei grünem Spargel sollte die Prise etwas größer sein) sollte dem Kochwasser zugegeben werden. Sie hilft, die Bitterstoffe im Spargel auszugleichen. Auch ein Klecks Butter sollte im Kochwasser nicht fehlen. Die Kochzeit dauert bei weißem Spargel je nach Dicke ca. 10-25 Minuten. Grüner Spargel ist meistens schon nach 8-15 Minuten gar.

Ganz besonders lecker wird der Spargel, wenn man ihn im eigenen Saft gart. Dazu wird der Spargel geschält und, mit Salz und Zucker und zerlassener Butter gewürzt, flach auf Alufolie ausgebreitet. Die Alufolie dann gut und luftdich verschließen und den Spargel ca. 30 Minuten bei 160°C im Backofen garen - Herrlich! Dazu werden natürlich die klassischen Beilagen - neue Kartoffeln, Schinken und Sauce Hollandaise - serviert.

Wer seinen Spargel gerne mal “exotisch” zubereiten möchte, der findet natürlich bei Cuisimonde.com allerhand Spargelrezepte aus aller Welt.

Bild © “Anita Winkler “, pixelio

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Mai 06 2008

Kochtipp: Pizza aus dem Steinbackofen wie beim Italiener

Published by Chefkoch under Dies & Das

Pizzafreunde kennen das Problem: Selbstgemachte Pizza schmeckt meistens labbrig und der Pizzaboden ist überhaupt nicht so knusprig, wie man es aus der Pizzeria kennt. Das liegt vor allem daran, dass das Backblech nicht geeignet ist, Pizza zu backen. Das Blech kann keine Feuchtigkeit aufnehmen. So bleibt der Boden immer weich und wird nicht knusprig.

Abhilfe schafft hier ein sogenannter Pizzastein aus Schamott, einem Material, das man auch beim Ofenbauen verwendet. Schamott ist sehr porös, d.h. es nimmt Feuchtigkeit besonders gut auf; die Pizza wird daher besonders knusprig. Außerdem speichert Schamott die Hitze extrem lange. Das macht den Stein auch besonders geeignet zum Backen von Brot.

Einen Schamottstein kann man sich bei jedem Baumarkt oder bei einem Ofenbauer kaufen und dort auch gleich passend zuschneiden lassen. Bequemer kann man sich den Pizzastein auch online bei Ebay bestellen. Der Pizzastein wird dann auf den Grillrost gelegt und damit auf die unterste Einschubleiste des Backofens geschoben. Die Pizza oder das Brot wird mit einem Backschieber direkt auf den Stein geschoben. Nach nur 8-10 Minuten hat man dann eine knusprige Pizza wie beim Italiener. Kleiner Nachteil: Der Pizzastein muss vor der Benutzung mindestens 1 Stunde mit voller Hitze, also mit 250-300°C, vorgeheizt werden damit er durch und durch heiss ist. Das Backen auf dem Pizzastein verbraucht also deutlich mehr Energie als das Backen auf einem Backblech.

Wer sich Anregungen für leckere Pizze holen möchte, kann dies bei unseren Pizzarezepten tun.

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Apr 27 2008

Die Küche Kanadas

Published by Chefkoch under Neues bei Cuisimonde.com



View of Mountains thorough Valley

Ursprünglich hochgeladen von mark.woodbury

Einer eher unbekannten Küche dieser Welt haben wir uns diesmal gewidmet: Der Küche Kanadas.

Obwohl Kanada das zweitgrößte Land der Erde ist, ist die kanadische Küche bei uns doch relativ unbekannt. Dabei hat die Küche Kanadas einiges zu bieten. Hier finden sich französische und britische Einflüsse ebenso wie Einflüsse der chinesischen, deutschen, skandinavischen und osteuropäischen Küche. Eine Küche also, die es Wert ist, entdeckt zu werden. Und damit dies geussvoll passiert, haben wir natürlich wieder viele viele Rezepte der kanadischen Küche zusammengetragen.